Qualitätsmanagement

Der Geschäftsführer der Psychosomatischen Klinik Windach ist verantwortlich für das Qualitätsmanagement (QM). Zu seiner Unterstützung wurde Herr Dr. phil. Jürgen Konermann zum Qualitätsmanagement-Beauftragten (QMB) für die Klinik Windach und Herr Dr. med. Igor Tominschek zum Qualitätsmanagement-Beauftragten für die Tagesklinik Westend benannt. Beide QMBs sind die Beauftragten der obersten Leitung (BOL) und leiten das QM-Team, das in regelmäßigen Sitzungen die wesentlichen Belange des QMS lenkt.

Qualitätsmanagement-System

Die Implementierung eines QM-Systems, das durch die Mitarbeiter gelebt wird, ist kontinuierlicher Anspruch der Klinik Windach und der Tagesklinik Westend. Alle QM-relevanten Aspekte sind umfassend schriftlich dargelegt. Es bestehen Verfahrens-, Arbeitsanweisungen und Checklisten, sowie eine Vielzahl von therapierelevanten Dokumenten, die von den Mitarbeitern erstellt, von der Klinikleitung verabschiedet und in der aktuellen Version den Mitarbeitern via Intranet zugänglich gemacht werden. Somit können alle qualitätsrelevanten Prozesse dargestellt werden. Dabei werden die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der Prozesse berücksichtigt.

Jährlich werden Qualitätsziele für die Klinik Windach und die Tagesklinik Westend festgelegt. Die Zielerreichung sowie die Prozesse werden Mithilfe von Kennzahlen überwacht, bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen durchgeführt.

Eine transparente Informationspolitik der Leitung, die Identifikation mit dem Leitbild und die Kommunikation der Qualitätsziele gewährleistet, dass sich die Mitarbeiter am kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) beteiligen. Über ein klinkinternes intranetgestütztes Verfahren können die Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge einbringen und an der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen aktiv mitwirken.

Qualitätsmanagement-System

Die Implementierung eines QM-Systems, das durch die Mitarbeiter gelebt wird, ist kontinuierlicher Anspruch der Klinik Windach und der Tagesklinik Westend. Alle QM-relevanten Aspekte sind umfassend schriftlich dargelegt. Es bestehen Verfahrens-, Arbeitsanweisungen und Checklisten, sowie eine Vielzahl von therapierelevanten Dokumenten, die von den Mitarbeitern erstellt, von der Klinikleitung verabschiedet und in der aktuellen Version den Mitarbeitern via Intranet zugänglich gemacht werden. Somit können alle qualitätsrelevanten Prozesse dargestellt werden. Dabei werden die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der Prozesse berücksichtigt.

Jährlich werden Qualitätsziele für die Klinik Windach und die Tagesklinik Westend festgelegt. Die Zielerreichung sowie die Prozesse werden Mithilfe von Kennzahlen überwacht, bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen durchgeführt.

Eine transparente Informationspolitik der Leitung, die Identifikation mit dem Leitbild und die Kommunikation der Qualitätsziele gewährleistet, dass sich die Mitarbeiter am kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) beteiligen. Über ein klinkinternes intranetgestütztes Verfahren können die Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge einbringen und an der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen aktiv mitwirken.

Qualitätssicherung

Im Rahmen unserer externen und internen Qualitätssicherung erheben wir zahlreiche Informationen von unseren Patienten, die uns wichtige Anhaltspunkte für eine Weiterentwicklung unserer Therapiekonzepte und unserer Serviceleistungen liefern. Exemplarisch seien im Folgenden einige dieser Erhebungen aufgeführt.

Wir sind spezialisiert auf die Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Zwangsstörungen für die wir störungsspezifische Gruppentherapien anbieten. Junge Erwachsene werden in einer eigenen Gruppe behandelt, da in diesem Lebensabschnitt besondere Herausforderungen bestehen.

 

 

Symptombelastung

Ein wichtiger Indikator für die Qualität der Gesamtheit der Behandlungsmaßnahmen stellt Reduktion der Symptombelastung im Verlauf der Behandlung in der Tagesklinik dar. Zur Erhebung der Symptombelastung benutzen wir zwei Erhebungsinstrumente. Zum einen das ICD-10-Symptom-Rating (ISR; Tritt et al. 2008), zum anderen die Hamburger Module zur Erfassung allgemeiner Aspekte psychosozialer Gesundheit für die therapeutische Praxis (HEALTH-49; Rabung et al. 2006). Die Fragen der beiden Selbsteinschätzungsbögen werden Symptomgruppen (sog. Skalen) zugeordnet und es wird ein Skalenmittelwert gebildet. Dargestellt ist der Mittelwert aller im Jahr 2016 behandelten Patienten zum Aufnahme- und zum Entlassungszeitpunkt. Die aus der Abbildung ersichtliche Reduktion der Symptombelastung ist bei beiden Erhebungsinstrumenten sehr deutlich ausgeprägt. Die Differenz ist beträchtlich und im Rahmen einer zeitlich begrenzten tagesklinischen Behandlung äußerst zufriedenstellend, was auch durch einen Vergleich mit anderen tagesklinischen Einrichtungen belegt werden kann.

Veränderungseinschätzungen

Verbesserungen der Symptombelastung stellen innerhalb einer psychotherapeutischen Behandlung nur einen Aspekt dar. Es sind auch konkrete alltagsrelevante Veränderungen anzustreben. Hierzu bitten wir unsere Patienten um die Einschätzung des Ausmaßes der Veränderungen hinsichtlich

  • ihres Selbstwerterlebens
  • ihrer Möglichkeiten zur Eigenaktivität und Verantwortungsübernahme
  • des Verständnis ihrer Störung (Krankheitsverständnis)
  • ihrer Einstellung zur Zukunft
  • ihres allgemeinen seelischen Wohlbefindens
  • ihrer Möglichkeiten, den Erfordernissen des Alltags besser gerecht zu werden.

Dabei haben die Patienten die Möglichkeit, die Veränderungen auf einer sechsstufigen Skala von „deutlich verschlechtert“ bis „sehr viel gebessert“ einzuschätzen. Dargestellt sind die prozentualen Anteile der Patienten, die eine Verbesserung angaben. In allen Bereichen geben ca. 80% unserer Patienten eine positive Veränderung an. Im Hinblick auf eine zeitlich begrenzte tagesklinische Behandlung stellen diese Patientenrückmeldungen ein ausgezeichnetes Ergebnis dar.

Patientenzufriedenheit

Im Sinne der Kundenorientierung lassen wir unsere Patienten am Ende des Aufenthalts die Qualität der therapeutischen Leistungen mittels eines Fragebogens bewerten, der unterschiedliche Qualitätsaspekte erfasst (ZUF 8; Schmidt & Nübling 2002). Exemplarisch sind die mittleren Prozentangaben von zwei der acht Fragen dargestellt. Die Angaben decken sich mit den schon oben dargestellten Bewertungen.

Des Weiteren lassen wir unsere Patienten sehr differenziert die verschiedenen Therapiemaßnahmen und Serviceleistungen mittels „Schulnoten“ beurteilen. Zusammenfassend sind hier exemplarisch die Gesamtbewertung der therapeutischen Maßnahmen und die Gesamtbewertung der Servicebeurteilung dargestellt. Aus den Daten wird ersichtlich, dass die therapeutischen und nicht-therapeutischen Serviceleistungen sehr zufriedenstellend bewertet werden und sich unsere Patienten bei uns wohlfühlen.

Qualitätspolitik

  • Mitarbeiter
  • Fortbildung
  • Ext. Kommunikation & Kooperation
  • Wirtschaftlichkeit
  • Qualitätssicherung

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter identifizieren sich mit der Psychosomatischen Klinik Windach. Im Gegenzug ist die Klinik eine Arbeitgeberin, die um Fairness bemüht ist und der das Wohlergehen und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz jedes einzelnen Mitarbeiters am Herzen liegt. Von höchster Bedeutung ist für uns die Kontinuität der Arbeit, die nur durch langjährige, erfahrene Mitarbeiter gewährleistet wird.

Vielfach werden in anderen Kliniken einzelne Arbeitsbereiche wie z.B. Reinigung und Küche an externe Firmen vergeben (Outsourcing). In der Klinik Windach ist dies kein Thema. Wir legen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter das Konzept der Klinik mittragen. Wünsche der Patienten können so schnell, unbürokratisch und unter Berücksichtigung der Therapieziele erfüllt werden.

Nächster Meilenstein

Fortbildung

Hohen Stellenwert nimmt die kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeiter ein. Hierzu finden wöchentlich, auch für externe Ärzte und Psychotherapeuten, Weiterbildungen in unserer Klinik statt. Regelmäßige Einzel- und Gruppensupervisionen dienen zur Unterstützung und Kontrolle der Therapien.

Nächster Meilenstein

Ein großes Anliegen ist uns eine gute Kommunikation mit den einweisenden Kolleginnen und Kollegen. Wir bemühen uns um Kontakt mit den Einweisern, um die Therapieplanung abzustimmen. Darüber hinaus halten wir engen Kontakt zu anderen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, Sozialdiensten und anderen wichtigen Institutionen. Ein Teil unserer klinikinternen Weiterbildungsveranstaltungen ist für die interessierte Fachwelt offen. Selbstverständlich ist für uns eine gute Kooperation mit dem zuständigen Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), wobei wir für den Medizinischen Dienst der Spitzenverbände (MDS) jährlich ein Fortbildungsseminar anbieten.

Nächster Meilenstein

Wirschaftlichkeit

Die Basis unserer Arbeit als privater Krankenhausträger ist wirtschaftliches Handeln. Im Gegensatz zu zahlreichen öffentlichen Krankenhäusern werden Defizite nicht durch die Allgemeinheit ausgeglichen. Besonders in der heutigen Zeit, geprägt von Einsparungen im Gesundheitswesen und angespannter Finanzlage der Kostenträger ist es unerlässlich, eine effiziente Behandlung durchzuführen. Den zunehmenden Anforderungen, trotz erheblicher Kürzungen der Kostenträger, unseren hohen Qualitätsstandard zu erhalten und darüber hinaus zu verbessern, wird unser qualifiziertes und motiviertes Team in großer Leistungsbereitschaft gerecht.

Nächster Meilenstein

Qualitätssicherung

Die Kontrolle unserer Arbeit durch umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen sind für seit Gründung der Klinik eine Selbstverständlichkeit. Dazu dienen im therapeutischen Bereich Visiten und Kurvenvisiten, Einzel- und Gruppensupervisionen aller therapeutisch tätigen Mitarbeiter, sowie Falldiskussionen. Wir kontrollieren Therapieverläufe anhand von wöchentlichen Kurzfragebögen und Einschätzungen, ebenso erheben wir die Veränderung unserer Patienten durch Symptomfragebögen. Des Weiteren erheben wir differenzierte Therapiebewertungen von unseren Patienten. Seit 1996 nehmen wir im Rahmen der externen Qualitätssicherung an einem anonymisierten Verfahren teil, indem wir uns einem Benchmark (Rangvergleich) mit anderen psychosomatischen Einrichtungen stellen. All diese Informationsquellen gehen innerhalb unseres QM-Systems in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein.

Ansprechpartner für QM Belange der Tagesklinik Westend ist Herr Dr. med. Igor Tominschek (tominschek(a)tagesklinik-westend.de)

Qualitätspolitik

Mitarbeiter

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter identifizieren sich mit der Psychosomatischen Klinik Windach. Im Gegenzug ist die Klinik eine Arbeitgeberin, die um Fairness bemüht ist und der das Wohlergehen und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz jedes einzelnen Mitarbeiters am Herzen liegt. Von höchster Bedeutung ist für uns die Kontinuität der Arbeit, die nur durch langjährige, erfahrene Mitarbeiter gewährleistet wird.

Vielfach werden in anderen Kliniken einzelne Arbeitsbereiche wie z.B. Reinigung und Küche an externe Firmen vergeben (Outsourcing). In der Klinik Windach ist dies kein Thema. Wir legen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter das Konzept der Klinik mittragen. Wünsche der Patienten können so schnell, unbürokratisch und unter Berücksichtigung der Therapieziele erfüllt werden.

Fortbildung

Fortbildung

Hohen Stellenwert nimmt die kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeiter ein. Hierzu finden wöchentlich, auch für externe Ärzte und Psychotherapeuten, Weiterbildungen in unserer Klinik statt. Regelmäßige Einzel- und Gruppensupervisionen dienen zur Unterstützung und Kontrolle der Therapien.

Ext. Kommunikation & Kooperation

Ein großes Anliegen ist uns eine gute Kommunikation mit den einweisenden Kolleginnen und Kollegen. Wir bemühen uns um Kontakt mit den Einweisern, um die Therapieplanung abzustimmen. Darüber hinaus halten wir engen Kontakt zu anderen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, Sozialdiensten und anderen wichtigen Institutionen. Ein Teil unserer klinikinternen Weiterbildungsveranstaltungen ist für die interessierte Fachwelt offen. Selbstverständlich ist für uns eine gute Kooperation mit dem zuständigen Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), wobei wir für den Medizinischen Dienst der Spitzenverbände (MDS) jährlich ein Fortbildungsseminar anbieten.

Wirtschaftlichkeit

Wirschaftlichkeit

Die Basis unserer Arbeit als privater Krankenhausträger ist wirtschaftliches Handeln. Im Gegensatz zu zahlreichen öffentlichen Krankenhäusern werden Defizite nicht durch die Allgemeinheit ausgeglichen. Besonders in der heutigen Zeit, geprägt von Einsparungen im Gesundheitswesen und angespannter Finanzlage der Kostenträger ist es unerlässlich, eine effiziente Behandlung durchzuführen. Den zunehmenden Anforderungen, trotz erheblicher Kürzungen der Kostenträger, unseren hohen Qualitätsstandard zu erhalten und darüber hinaus zu verbessern, wird unser qualifiziertes und motiviertes Team in großer Leistungsbereitschaft gerecht.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Die Kontrolle unserer Arbeit durch umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen sind für seit Gründung der Klinik eine Selbstverständlichkeit. Dazu dienen im therapeutischen Bereich Visiten und Kurvenvisiten, Einzel- und Gruppensupervisionen aller therapeutisch tätigen Mitarbeiter, sowie Falldiskussionen. Wir kontrollieren Therapieverläufe anhand von wöchentlichen Kurzfragebögen und Einschätzungen, ebenso erheben wir die Veränderung unserer Patienten durch Symptomfragebögen. Des Weiteren erheben wir differenzierte Therapiebewertungen von unseren Patienten. Seit 1996 nehmen wir im Rahmen der externen Qualitätssicherung an einem anonymisierten Verfahren teil, indem wir uns einem Benchmark (Rangvergleich) mit anderen psychosomatischen Einrichtungen stellen. All diese Informationsquellen gehen innerhalb unseres QM-Systems in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein.

Ansprechpartner für QM Belange der Tagesklinik Westend ist Herr Dr. med. Igor Tominschek (tominschek(a)tagesklinik-westend.de)